Apple – ein Unternehmen für sich -Teil 1

Es fing an mit iPods, die plötzlich jeder hatte, es ging weiter mit iPhones, die alle Funktionen des iPods hatten und erweiterte Funktionen, die empfehlen, es als ein Handy zu gebrauchen und es endete erstmal mit dem iPad, wovon es auch schon eine Mini-Version gibt. Apple nimmt mittlerweile wohl jeder wahr und gerade unter den mobilen Geräten sind sie wohl die, die am häufigsten zu finden sind.

 

Was uns dazu geleitet hat, einen Artikel über Apple zu schreiben ist die Tatsache, dass wir vor ein paar Monaten eine Dokumentation gesehen haben, die drei Aspekte hinter der rasanten Entwicklung von Apple behandeln- die Philosophie Apples und die Benutzbarkeit der Geräte, das Preisleistungsverhältnis und die Fairness dieses riesigen Konzerns gegenüber ihren Mitarbeitern. Ich persönlich bin ein Anhänger von Apple, das muss ich wohl vorwegsagen, wobei mich einige Aspekte überrascht und auch zum nachdenken bewegt haben. Aber von vorne.



In einem November vor ein paar Jahren hatte sich mein Freund in den Kopf gesetzt, sich das neue iPhone zu holen, da er es vorher schon bei Freunden kennen- und liebengelernt hat. Wir hatten beide einen iPod, der schon sämtliche Sachen überlebt hatte (ausgeprägte Stürze, sogar die Waschmaschine) und waren überzeugt davon, dass es bestimmt auch bei dem iPhone so sei. Als wir das Gerät endlich in der Hand hatten, war es alleine schon deshalb etwas Besonderes, weil es so schweineteuer war. Wie Männer nun mal sind, finden sie direkt die verstecktesten Funktionen heraus und wissen, wie man dieses Gerät bedient. Langsam und Stück für Stück habe ich mich auch mit der Bedienung dieses Gerätes angefreundet und habe es mir auch zwischendurch immer wieder genommen, weil es irgendwie eine schöne Spielerei und auch eine schöne Abwechslung zu meinem stinknormalen Handy war.

 

Durch manche Familienmitglieder kamen dann auch Erfahrungen mit einem iPad hinzu und dann war es so weit, dass das neue iPad vorgestellt wurde, es Ende März war und ich wusste, im April ist der Ehrentag meines Freundes. Also nichts wie ins Internet, bei Apple das iPad bestellt (gab es dann sogar schon in weiß, ich dachte, eine weibliche Komponente wäre auch ganz gut), sogar mit persönlicher Widmung zum Geburtstag, die ich eingravieren lassen habe. Er hat sich natürlich mehr als alles andere gefreut und schließlich habe ich dann im folgenden Oktober das neu vorgestellte iPhone von ihm bekommen und da war es dann auch um mich geschehen- endgültig. Anfangs fand ich es immer übertrieben, was für ein Hype darum gemacht wird, wenn man ein iPhone hat oder ähnliches und dann hatte ich selbst eines und wusste schon nach ein paar Wochen, dass ich es niemals wieder gegen ein anderes Handy tauschen würde, wobei man ja zu dem Zeitpunkt schon eher Smartphone sagen musste.

 

Von da an überzeugte ich auch einige Freunde, sich ein iPhone zu holen, da ich keine Gedanken mehr daran verschwendet habe, mir ein neues Handy zuzulegen, wie man es früher ja doch häufiger getan hat. Ein paar konnte ich überzeugen, ein paar nicht.

 

 

3 thoughts on “Apple – ein Unternehmen für sich -Teil 1

  1. Ähäm, – angefangen hat ja wohl bitte alles mit den Macs, oder? Computer, die in ihrer Bedienbarkeit ähnlich genial einfach und durchdacht, in ihrer Eleganz einzigartig und in der Effizienz ihrer Ergebnisse unschlagbar sind!

    • Da hast du wohl Recht, lieber Uli. Vermutlich ist es auch ein wenig generationsabhängig. Wir haben Apple das erste Mal in Form von iPods wahrgenommen. In diesem Fall ist die Formulierung “angefangen hat alles..” wohl falsch- es müsste eher heißen “…in unseren Augen hat alles damit angefangen…”

  2. Es gibt eben ein paar, die haben den Bogen raus und schaffen es, sich ihren Vorsprung immer wieder durch geniale (doch, doch) Einfälle zu sichern. Bei Computerspielen wäre das Nintendo. Ich weiß auch ganz genau, warum ich mir dieses Jahr das 5er statt der Konkurrenzgeräte hole. Nach 2 Vorgängermodellen bin ich überzeugt, nicht überredet.

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